| 08.04.2011 - Wandklettern |
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An der Kletterwand in der Waldmannhalle in Baar zeigte uns Anatina Schoop gekonnt und ziemlich routiniert die Tricks und Kniffe an der Kletterwand. Schnell entfachte bei allen der Ehrgeiz die vorgenommene Route bis nach ganz oben zu schaffen, auch wenn es unter dem Dach sehr heiß war. Manchmal hatte man das Gefühl, dass alles vorbei ist und man einfach nicht mehr kann und doch hat sich, nach einer kleinen Erholungspause an der Wand, häufig noch der richtige Weg oder ein kleiner Ruck am Seil aufgetan und man hat den Rest bis nach oben noch geschafft. Oben angelangt hatte man ein unglaublich selbstbefriedigendes Gefühl, es geschafft zu haben, auch wenn einem die Hände zitterten, die Arme weh taten und die Beine nicht mehr so wollten, wie vorher. Aber all das war nicht mehr wichtig. Wichtig war das Gefühl etwas ganz Tolles geschafft zu haben. Klettern unterscheidet sich von anderen Sportarten dadurch, dass es keine vorgeschriebenen Bewegungsabläufe gibt, wie beispielsweise beim Schwimmen. Die einzigen Regeln, die man zu beachten hat, sind die Naturgesetze. Jede Bewegung könnte man in drei Phasen unterteilen, die aber oft ohne Pause direkt ineinander übergehen:
2. Arm/Bein bewegen und auf neuen Griff/Tritt setzen. 3. Körper bewegen, Schwerpunkt verlagern und wieder eine stabile Position erreichen.
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. April 2011 um 19:36 Uhr |
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